Der Staat zahlt Ihre KI‑Weiterbildung. Bis zu 100 %
Die Agentur für Arbeit übernimmt für Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitenden bis zu 100 % der Kurskosten — und zahlt bis zu 75 % des Gehalts Ihrer Mitarbeitenden während der Schulungszeit.* Die meisten Unternehmen wissen das nicht.
2 Minuten · kostenlos · unverbindlichModellrechnung: Kurspreis 6.900 € pro Person (> 120 Std.), Median-Bruttogehalt ~4.000 €/Monat. Fördersätze nach § 82 SGB III, Ermessensleistung — verbindliche Werte ergibt der Fördercheck.
Während Sie das lesen,
schult Ihre Konkurrenz bereits.
Die KI-Nutzung in deutschen Unternehmen hat sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Wer jetzt nicht qualifiziert, zahlt später — mit Zeit, Aufträgen und Fachkräften.
Die Schere geht auf: 57 % der Großunternehmen nutzen KI — aber nur 23 % der kleinen Unternehmen. Weiterbildung ist der schnellste Weg, sie zu schließen.
Destatis, IKT-Erhebung 2025Fast verdoppelt in einem Jahr: Der Anteil der Unternehmen, die KI aktiv einsetzen, sprang von 20 auf 36 Prozent. 70 % nutzen oder planen KI bereits.
Bitkom 2025 · DIHK 2025bieten keinerlei KI-Weiterbildung an. Die Folge: Mitarbeitende nutzen ChatGPT privat und unkontrolliert mit Firmendaten — ohne Regeln, ohne Nachweis.
Bitkom, Studienbericht KIWas der Staat wirklich übernimmt.
Seit April 2024 gelten feste Fördersätze nach § 82 SGB III. Stellen Sie Betriebsgröße und Teilnehmerzahl ein — der Rechner zeigt live, was die Agentur für Arbeit übernehmen kann.
- Ein Sammelantrag genügt für mehrere Mitarbeitende mit gleichem Bildungsziel.
- Wir übernehmen die Bürokratie — von der Antragstellung bis zur Abrechnung mit der Agentur für Arbeit.
- Kein Kostenrisiko: Der Kurs startet erst, wenn die Förderung schriftlich bewilligt ist.
Modellrechnung: Kurspreis 6.900 € pro Person (über 120 Stunden), Median-Bruttogehalt ~4.000 €/Monat (Destatis). Fördersätze nach § 82 SGB III je Betriebsgröße; die Förderung ist eine Ermessensleistung der Agentur für Arbeit — verbindliche Werte ergibt der kostenlose Fördercheck.
Ihr Team lernt, was sofort Zeit spart.
Keine Theorie-Schlacht, kein IT-Projekt, keine Programmierkenntnisse. Ihre Mitarbeitenden lernen KI dort einzusetzen, wo im Betrieb täglich Stunden verloren gehen.
KI im Tagesgeschäft
E-Mails, Angebote, Protokolle, Übersetzungen, Recherche — die Handgriffe, die jeden Tag anfallen. 2–8 Stunden pro Woche und Mitarbeiter:in sind realistisch zurückzugewinnen.
Automatisierung ohne Programmieren
Wiederkehrende Abläufe, Dokumente, Rechnungen, Kundenanfragen — automatisiert mit No-Code-Werkzeugen, die Ihr Team selbst bedienen kann.
Rechtssicher & dokumentiert
DSGVO-konforme KI-Nutzung mit klaren Regeln statt Schatten-KI. Inklusive Schulungsnachweis und Dokumentation für Art. 4 EU AI Act — Compliance nebenbei erledigt.
Praxisprojekte statt Folien
Gearbeitet wird an Beispielen aus Ihren eigenen Prozessen — branchenkonkret, mit messbarem Ergebnis. Die vermittelten Kompetenzen sind übertragbar und arbeitsmarktweit verwertbar — genau so, wie es die Förderung voraussetzt.
Drei Schritte. Einer davon ist Ihrer.
Förderanträge gelten als Bürokratie-Albtraum — deshalb ist genau das unser Job. Sie treffen nur die Entscheidung.
Fördercheck machen
Sie beantworten 7 kurze Fragen zu Betrieb und Zielen. Direkt danach sehen Sie Ihre Förder-Einschätzung und Ihren KI-Readiness-Score.
Wir übernehmen den Antrag
Beratung, Unterlagen, Abstimmung mit dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit — Sie unterschreiben nur noch. Realistischer Vorlauf: 6–10 Wochen.
Ihr Team wird geschult
Erst wenn die Förderung schriftlich bewilligt ist, startet der Kurs beim AZAV-zugelassenen Bildungsträger — berufsbegleitend, ohne den Betrieb lahmzulegen. Wir koordinieren alles, Sie behalten einen Ansprechpartner. Ihr Eigenanteil an den Kurskosten: bei unter 50 Mitarbeitenden in der Regel 0 €.
KI-Kompetenz ist seit Februar 2025 gesetzliche Pflicht.
Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen — unabhängig von Größe und Branche. Das gilt schon, wenn Ihr Team ChatGPT beruflich nutzt. Eine dokumentierte Schulung ist der sicherste Weg, das im Ernstfall zu belegen.
- Ehrlich gesagt: Ein direktes Bußgeld allein für fehlende Schulungen gibt es derzeit nicht — wer Ihnen mit „35 Mio. € Strafe" droht, will Ihnen Angst verkaufen.
- Das echte Risiko: Haftung bei Schäden durch ungeschulte KI-Nutzung, eine schwache Position ohne Schulungsnachweise — und Versicherer, die zunehmend Nachweise verlangen.
- Mit der Weiterbildung abgedeckt: Rollenbezogene Schulung, Teilnahmenachweise und Dokumentation — genau das, was Sie zur Umsetzung von Art. 4 brauchen. Und die Schulung selbst ist förderfähig.
Betriebe wie Ihrer sind schon einen Schritt weiter.
Der Förderantrag hätte uns Wochen gekostet — so haben wir nur unterschrieben. Zwölf Mitarbeitende geschult, und die Angebotserstellung dauert heute halb so lang.
Geschäftsführer, Musterbau GmbH (42 MA)
Ich dachte, die Arbeitsagentur fördert nur Arbeitslose. Dass sie Kurs und Gehalt unserer Leute bezuschusst, hat mir vorher niemand gesagt.
Inhaberin, Muster Handels KG (17 MA)
[Platzhalter — vor Livegang durch echte Kundenstimmen mit Foto, vollem Namen und Firma ersetzen. Anonymisierte oder erfundene Zitate schaden mehr, als sie nützen.]
— echtes Foto, kein Stock]
Menschen, die Sie anrufen können.
Keine anonyme Plattform: Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit, übernehmen den Antrag und organisieren Ihre Schulung — von der ersten Frage bis zur Abrechnung haben Sie einen festen Ansprechpartner.
- Durchführung durch AZAV-zertifizierte Bildungsträger:* Nur zugelassene Träger dürfen staatlich geförderte Weiterbildungen durchführen — die Zulassung wird jährlich extern auditiert. Wir arbeiten ausschließlich mit solchen Partnern.
- Erfahrung mit Förderanträgen — [Erfahrung/Referenzen einsetzen: z. B. „über 40 KMU durch den Förderprozess begleitet"].
- Direkter Draht: 030 23125 000 — Sie sprechen mit Menschen, nicht mit einem Chatbot.
Kurz und ehrlich beantwortet.
Grundsätzlich jedes Unternehmen mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten — die Höhe hängt von der Betriebsgröße ab: unter 50 Mitarbeitenden bis zu 100 % der Kurskosten und bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss, bei 50–499 Mitarbeitenden bis zu je 50 %. Voraussetzungen: Der Berufsabschluss der Teilnehmenden liegt in der Regel mindestens zwei Jahre zurück, und für die jeweiligen Teilnehmenden wurde in den letzten zwei Jahren keine § 82-Förderung genutzt. Genau das prüft der Fördercheck in zwei Minuten.
Der Fördercheck und die Beratung sind kostenlos und unverbindlich. Wird die Förderung bewilligt, übernimmt die Agentur für Arbeit bei Betrieben unter 50 Mitarbeitenden in der Regel 100 % der Kurskosten — Ihr verbleibender Aufwand ist die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeitenden, die durch den Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 % abgefedert wird. Wichtig: Die Förderung ist eine Ermessensleistung; eine Garantie gibt es nicht, aber Sie starten erst nach der schriftlichen Bewilligung — ohne Bewilligung entstehen Ihnen keine Kurskosten.
Die Kurskosten müssen Sie nicht vorstrecken: Der Antrag wird vor Kursbeginn gestellt und bewilligt — erst danach startet die Schulung. Sie kaufen also nicht „auf Verdacht", sondern haben die Zusage schriftlich, bevor Kurskosten entstehen. Das Gehalt zahlen Sie während der Schulung wie gewohnt weiter; den bewilligten Lohnkostenzuschuss erstattet die Agentur für Arbeit.
Vom Fördercheck bis zum Kursstart realistisch 6–10 Wochen: Beratungsgespräch, Antragstellung, Bearbeitung durch die Agentur für Arbeit (je nach Region 2–8 Wochen), dann Bewilligung und Start. Wir bereiten alle Unterlagen vor — Ihr eigener Zeitaufwand liegt bei etwa 30–60 Minuten.
Die Weiterbildung läuft berufsbegleitend mit wenigen Stunden pro Woche — niemand fällt wochenlang aus. Der Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 % federt die Schulungszeit finanziell ab, und die trainierten Handgriffe holen die investierte Zeit typischerweise nach wenigen Wochen wieder herein (2–8 Stunden Ersparnis pro Woche und Person sind realistisch).
Ihre Kontaktdaten stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen (z. B. Ihrer Website oder dem Handelsregister). Wir haben Sie angeschrieben, weil Ihr Unternehmen zur Zielgruppe der staatlichen Weiterbildungsförderung gehört. Kein Interesse? Eine kurze Antwort oder eine Nachricht an [E-MAIL EINSETZEN] genügt — wir löschen Ihre Daten umgehend und melden uns nicht wieder. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Die Weiterbildung selbst führt ein spezialisierter, AZAV-zugelassener Bildungsträger durch — das ist gesetzliche Voraussetzung für die Förderung. Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit, übernehmen Antrag und Abstimmung mit der Agentur für Arbeit und koordinieren die Schulung. Sie behalten für alles einen Ansprechpartner.
Ja, das können Sie — die Beratung durch den Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit ist kostenlos. Zwei Dinge nehmen wir Ihnen trotzdem ab: die Antragsvorbereitung und Abstimmung, an der Anträge in der Praxis oft liegen bleiben (Ihr Zeitaufwand bei uns: 30–60 Minuten), und die passende Weiterbildung selbst — gefördert wird nur eine AZAV-zugelassene Maßnahme über 120 Stunden. Unsere Unterstützung beim Antrag kostet Sie nichts zusätzlich.
Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich, um Ihre Förderfähigkeit einzuschätzen und Ihnen das Ergebnis zuzusenden — DSGVO-konform, ohne Weitergabe an Dritte, jederzeit widerrufbar. Es folgt kein Anruf-Marathon: Sie entscheiden im Ergebnis selbst, ob Sie ein Gespräch buchen möchten.
Prüfen Sie in 2 Minuten, was Ihrem Unternehmen zusteht.
7 Fragen, sofortiges Ergebnis: Ihre Förder-Einschätzung in Euro und Ihr KI-Readiness-Score. Kein Pitch, keine Verpflichtung — nur Klarheit.
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